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MOBILITY TRAINING

MOBILITY TRAINING

veröffentlicht am 01.11.2019

Was ist Mobility Training?

Mobility Training ist das Training der Beweglichkeit. Dabei darf der Begriff Mobility jedoch nicht synonym mit Stretching verwendet werden. Beim Stretching wird lediglich das myofasziale Gewebe beeinflusst, beim Mobility Training hingegen werden die Muskeln durch gezielte Bewegungen aktiviert und Gelenke in ihrem gesamten Bewegungsradius genutzt sowie Bewegungseinschränkungen der Gelenkkapseln und Bänder behoben. Zudem wird die neuromuskuläre Koordination verbessert und eine optimale Körperhaltung erreicht.

 

Warum also Mobility Training und nicht einfach nur Stretching?

Mit Hilfe des Mobility Trainings können Gelenkschmerzen und Verletzungen vorgebeugt sowie verhärtete oder verkürzte Muskeln gelockert und gelöst werden. Nur so kann der Bewegungsradius vergrößert und der volle Bewegungsumfang (Range of Motion) ausgeschöpft werden. Dies ist nicht nur für jeden, der seine Beweglichkeit erhalten oder steigern möchte, sondern insbesondere auch für Kraft- und Leistungssportler sinnvoll. Die Leistung eines Sportlers kann nur maximal sein, wenn er seine Kraft über den gesamten Bewegungsradius entfalten (Mobilität) und sie auch dementsprechend übertragen kann (Stabilität). Eine Verschiebung im richtigen Verhältnis von Mobilität und Stabilität führt zu ineffizienten Bewegungen, welche Leistungseinbußen zur Folge haben und zudem das Verletzungsrisiko erhöhen.

Wie kannst du deine Beweglichkeit steigern?

Das Beweglichkeitstraining sollte stets zielgerichtet sein. Das heißt, dass es auf den Trainingsschwerpunkt und die individuellen körperlichen Voraussetzungen angepasst werden muss. Optimal wäre eine tägliche Ausführung der individuellen Beweglichkeitsübungen. Sollte dies aus Zeitgründen nicht möglich sein, solltest du darauf achten, die Körperteile zu bearbeiten, welche du auch trainieren möchtest. So macht es beispielsweise Sinn, das Sprunggelenk für Kniebeugen zu mobilisieren, da dieses durch langes Sitzen oft verkürzt ist. Beim Bankdrücken ist eine Mobilisierung des Schultergelenks hilfreich, bei Deadlifts die des Rückens. Da die Hüfte bei so gut wie jeder Übung involviert ist, ist es sinnvoll, diese immer zu mobilisieren.

Auch der Zeitpunkt des Mobility Trainings ist entscheidend. So verbessert es vor dem Training die Durchblutung der Muskulatur und erhöht so kurzzeitig die Beweglichkeit. Nach dem Training verhilft es zu einer schnelleren Regeneration.

Es gibt einige Tools, die beim Mobility Training hilfreich sein können. Dazu zählen beispielsweise Therabänder und Faszienutensilien.

Revolutionieren kannst du das Mobility Training mit Stick Mobility. Der Mobility Stick hilft dabei, Dehnungen und eine Beweglichkeit zu erreichen, die ohne gar nicht möglich wären. Durch die Kombination und die Veränderung von Parametern wie Hebelwirkung, Gelenkstellung, Aktivierung, Innervation der beteiligten Muskulatur und auch dem Einsatz spezifischer isometrischer Haltearbeit werden gestörte Bewegungsmuster, die eine optimale Bewegung verhindern, aufgehoben.

Quelle: Perform-Better